Theater Nienburg

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Fr, 26.4.2019, 20 Uhr
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Ksenia Dubrovskaya - Mit Bach durch die Osterzeit

Zusatzkonzert im Giebelsaal - Mit Georgy Gromov am Flügel

Ksenia Dubrovskaya, von Publikum und Presse gefeierte Solistin mit Auftritten in Europa, Russland, Asien und den USA, ist Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs, machte ihren Abschluss am Moskauer Konservatorium und ihren Master bei Prof. Zakhar Bron in Zürich. Ksenia Dubrovskaya spielt auf einer Violine von Giovanni Battista Gabbrielli von 1770, einer Leihgabe der Reinhold Würth Music Foundation für besonders talentierte Musiker. Es werden vier Sonaten von Johann Sebastian Bach zu Gehör gebracht: BWV 1014-1017, für Violine und Klavier. Die Klavier-Besetzung steht noch nicht fest.


Zusatzkonzert im Giebelsaal der Albert-Schweitzer-Schule - Eine Kulturveranstaltung der Stadt Nienburg mit Unterstützung der Sparkasse Nienburg


Sparkasse Nienburg © Theater Nienburg


 Fotos: Ksenia Dubrovskaya


Mostly Beethoven © Theater Nienburg


 


Georgy Gromov_Foto C.Georgi © Theater Nienburg 


Georgy Gromov, Foto C. Georgi


Als stilistisch sehr facettenreicher Künstler wird Georgy Gromov von der Kritik für die Tiefe, die Ausdrucksstärke und die Werktreue seiner Interpretationen gelobt. Sowohl als Solist als auch als preisgekrönter Dirigent ist er in den großen Konzertsälen Europas und Asiens aufgetreten. Er tritt bei den bedeutendsten Musikfestivals auf, u.a. beim Verbier Festival und Klavier Festival Ruhr. Als Gewinner von 12 internationalen Auszeichnungen bekam Georgy Gromov den „Prix d’Oslo“ beim internationalen Klavierwettbewerb in Norwegen, den EPTA-Preis, den C. Franck-Preis und den Audience Prize. Im selben Jahr gewann er den 1. Preis beim Internationalen R. Schumann Klavierwettbewerb sowie den 1. Preis beim internationalen „Maria Golia“-Klavierwettbewerb in Italien. 2011 wurde er mit dem 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb in Seoul (Korea) ausgezeichnet. Seitdem Georgy sein Studium bei der Professorin Elisso Wirssaladze am Moskauer Tschaikowskij-Konservatorium mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, perfektionierte er sein Können beim Professor Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin. Gleich nach dem Abschluss hat Georgy ein Beethoven-Projekt in Berlin gemacht, in dem er alle 32 Klaviersonaten, alle Werke für Cello und Klavier und alle Klavierkonzerte Beethovens gespielt hat. Er tritt regelmäßig als Solist, in Piano Duo und als Dirigent auf und gab über 500 Solokonzerte.


 


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