Theater Nienburg

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Theater: Aktuelle Meldungen

11.04.2019
19 04 04 Unsichtbare Hand

Kammerspiel im Schlachthaus

Theater für Niedersachsen inszenierte eine Geiselnahme in Pakistan in „Die unsichtbare Hand“ von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. Schon die Szenerie lässt einen frösteln: ein bis unter die Decke weiß gekachelter Raum, ein paar Röhren, an der Wand ein Waschbecken, aber darüber kein Spiegel mehr, sondern ein Bild mit arabischen Schriftzeichen. In der Mitte des Raums droht ein gefliester Block. Was wird wohl an diesem Abend darauf zerhackt, geschnitten und zerteilt, fragt man sich als Zuschauer unwilkürlich. Gott sei dank nichts. Dennoch geht das Schauspiel „Die unsichtbare Hand“ unter die Haut. Rund 200 Zuschauer sahen die Aufführung des Theaters für Niedersachsen am Donnerstagabend in Nienburg auf der Hornwerkbühne.
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11.04.2019
19 03 31 Jahre später

Leichtfüßige, geistreiche Komödie

Nienburg. „Jahre später, gleiche Zeit“ ist eine bezaubernd leichtfüßige und geistreiche Komödie des kanadischen Bühnen- und Drehbuchautors Bernard Slade, der mit diesem 1975 uraufgeführten Theaterstück „Same time, next year“ das Publikum mitnimmt auf eine spannende Zeitreise durch alle Höhen und Tiefen einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung.
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11.04.2019
19 03 21 Fly Dance

Hip-Hop zu Klassik-Klängen

Nienburg. Das war mal etwas ganz anderes: Die Fly Dance Company sorgte mit ihren Tanzeinlagen im Nienburger Theater für Staunen und Begeisterung. Dass die Tänzer nicht, wie erwartet, ihre Hip-Hop-Tänze zur passenden Musik, sondern vielmehr zu Bigband-Sound und sogar klassischen Klängen darboten, fand nicht bei allen Besuchern Anklang.
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10.04.2019
19 03 20 Dschungelbuch

Im Dschungel sind alle Tiere gleich

Heute noch kriecht in zwei Vorstellungen (um 10 Uhr und 16 Uhr) die Schlange Kaa durch den Dschungel, um Mogli (links) zu hypnotisieren und anschließend zu verspeisen. Auch die Affen und natürlich Tiger Shir Khan haben es auf das Findelkind abgesehen. Doch seine Freunde, der Bär Balu und Panther Baghira, helfen dem Dschungeljungen, der zwölf Jahre lang von Wölfen aufgezogen wurde und sich längst wie einer der ihren fühlt.
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10.04.2019
19 03 04 Trennung frei Haus

Frau zwischen zwei Männern

von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. „Bye bye Baby, lass mich frei; du kannst unsern Hund behalten, du hast viel zu viele Falten; du warst oft so prüde, das machte mich dann müde...“ – so trällerten die Schauspieler in der Komödie „Trennung frei Haus“ am Donnerstagabend auf der Nienburger Theaterbühne. Das Ensemble der Komödie im Bayrischen Hof hatte das kurzweilige Stück von Tristan Petitgirard mitgebracht, und die Zuschauer im voll besetzten Hornwerk amüsierten sich zwei Stunden lang.
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10.04.2019
19 03 12 Knebel

Herbert Knebel sorgte für Lacher

von Lotte Niemeyer Nienburg. Mit seinem Programm „Im Liegen geht’s!“ war Kabarettist und Komiker Uwe Lyko alias Herbert Knebel am Dienstagabend im gut besuchten Theater auf dem Hornwerk in Nienburg und erntete schallendes Gelächter aus dem Publikum.
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11.04.2019
19 03 11 Glasmenagerie

Gequälte Seelen, in Tristesse vereint

Nienburg. Es waren sicherlich die Namen der Thalbachs – Katharina als Regisseurin, Tochter Anna und Enkelin Nellie als Hauptdarstellerinnen –, die am Montagabend das zahlreiche Publikum ins Nienburger Theater gelockt hatten. Dort gab es zweieinhalb Stunden Einblicke ins triste Leben der vom Vater und Ehemann verlassenen Familie Wingfield: Mit dem Stück „Die Glasmenagerie“ hatte Autor Tennessee Williams in den 1940er-Jahren seiner eigenen labilen Biografie ein Denkmal gesetzt und den literarischen Durchbruch geschafft.
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11.04.2019
19 03 06 Fehler im System

Die Frauenherzen schlugen höher

Nienburg. In wenigen Minuten hat er „die Küche saniert, den Thermomix entkalkt und eine Kleinigkeit gekocht“. Die Kleinigkeit ist dann sogar noch ein köstliches Boeuf Stroganoff, und alle sind hin und weg von Haushaltsroboter „Oliver 4.0“. In der Komödie „Fehler im System“ ging es am Mittwochabend im Nienburger Theater um künstliche Intelligenz, aber auch um Liebe. 350 Zuschauer sahen die zweistündige Aufführug von Folke Braband und waren vom traurigen Schluss durchaus berührt.
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10.04.2019
19 03 05 Tanzstunde

Zwei tolle Schauspieler fesselten mit lustigen Dialogen in „Die Tanzstunde“: Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn

von Lotte Niemeyer Nienburg. Mark St. Germains Komödie „Die Tanzstunde“ sorgte am Dienstagabend für ein ausverkauftes Theater auf dem Hornwerk in Nienburg. Unter der Regie von Martin Woelffer von der Komödie am Kurfürstendamm spielten die beiden Schauspieler ihre Rollen, als wären sie ihnen auf den Leib geschrieben worden.
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10.04.2019
19 02 13 Figaro

Figaros Hochzeit vor dem Schrank

von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. Mozarts wundervolle Musik und dazu das hässlichste Bühnenbild aller Zeiten – kann man mal machen, aber es gibt Schöneres. Am Mittwochabend war das Theater für Niedersachsen (TfN) aus Hildesheim, ansonsten bekannt für gut gemachte, interessante Inszenierungen, zu Gast im Nienburger Theater.
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10.04.2019
19 02 10 Brücken

Tragische Romanze an der Roseman-Bridge

von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. Besucher, die ein melancholisches Abschiedskonzert erwartet hatten, sind schnell eines besseren belehrt worden: Einen erstaunlich schönen Abend erlebten jetzt die Gäste im seit langem ausverkauften Nienburger Theater mit von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. Mit traurigen Cello-Klängen begann es, und damit endete es auch. Zweieinhalb Stunden lang fieberten die Zuschauer im Nienburger Theater in zwei Aufführungen von „Die Brücken am Fluss“ mit den Hauptdarstellern mit: Würden sich Fotograf Robert Kincaid und Hausfrau Francesca vielleicht doch noch kriegen?
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10.04.2019
19 02 08 Schneekönigin

Schöne, schreckliche Schneekönigin

von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. „Rehäugig und gehorsam“, so sei Gerda – sagt die Schneekönigin. Die ist aber nicht nur schön, sondern eine ebenso schreckliche Herrscherin über Eis und Kälte im ewigen Winter. Sie war die Titelfigur im Musical „Die Schneekönigin“, das am späten Freitagnachmittag im Nienburger Theater über die Bühne ging.
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10.04.2019
19 02 07 Van Veen

Herman van Veen bezaubert alle

von Sabine Lüers-Grulke Nienburg. Besucher, die ein melancholisches Abschiedskonzert erwartet hatten, sind schnell eines besseren belehrt worden: Einen erstaunlich schönen Abend erlebten jetzt die Gäste im seit langem ausverkauften Nienburger Theater mit Herman van Veen – holländischer Sänger, Songwriter, Clown und Entertainer. Und er selbst war nach mehr als zweieinhalb Stunden schließlich genauso glücklich wie sein Publikum: „Dass das alles noch so geht“, freute er sich.
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26.02.2019
19 02 01 Szene Desimo

„Professor Jensen“ rettet den Abend

von Max Grulke Nienburg. Es ist wie das Geheimrezept von Großmutters Kuchen: Keiner kann ihn so wie Oma machen, und auch bei der X-ten Geburtstagsfeier schmeckt er immer wieder gut.
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10.04.2019
19 01 28 Szene Ekel Alfred

Das „Ekel“ wurde spontan umbesetzt

von SAbine Lüers-Grulke Nienburg. Der Regisseur musste selbst einspringen: Weil Hauptdarsteller Josef Hofmann als „Alfred Tetzlaff“ in der Komödie von Wolfgang Menge wegen einer plötzlichen Erkrankung nicht zur Verfügung stand, stellte sich Peter Nüesch von der Landesbühne Rheinland-Pfalz selbst auf die Bühne des Nienburger Theaters.
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