Theater Nienburg

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Theater: Aktuelle Meldungen

23.02.2011
Marlene Jaschke

Verschachtelter Humor

Heitere Unterhaltung gab es am Sonntagabend (20.03.2011) im Theater auf dem Hornwerk. Jutta Wübbe (Hamburg) stellte erneut ihre Marlene Jaschke mit dem Programm „Auf in den Ring“ auf die Bretter.
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19.02.2011

Theatergruppe aus Großenvörde begeistert 1.200 Theaterbesucher

Großer Aufführungserfolg der Großenvörder. Plattdeutsches Theater auf professionellem Niveau. Geschossene Ensemble-Leistung mit vielen Höhepunkten. Höchst unterhaltsames Stück vorzüglich vorgetragen. Theater Nienburg.
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21.02.2011

Flirrende Klangwolken

Erlesene Quartettklänge wurden am Donnerstagabend (17.02.2011) im Giebelsaal geboten. In der Reihe der „Meisterkonzerte“ musizierte das „Kodály Quartett“ (Budapest). Sponsor war wieder die Neuhoff-Fricke-Stiftung Nienburg.
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14.02.2011
Bundespolizeiorchester

Strahlender Wetteifer

Den strahlenden Klang zweier miteinander wetteifernden symphonischen Bläserorchester gab es am Samstagabend (12.02.2011) beim Benefiz-Konzert im Theater auf dem Hornwerk. Zugunsten der „Nienburger Tafel" musizierten das Jugendblasorchester des Gymnasiums Stolzenau unter der Leitung von Jürgen Graf und das Bundespolizeimusikorchester Hannover unter der Leitung von Matthias Höfert.
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15.02.2011
Power Percussion

Feuerwerk der Trommelkunst

Ein wahres Feuerwerk der Trommelkunst entfachte am Freitagabend (11.02.2011) das Ensemble „Power! Percussion“ im Nienburger Theater. Mehr als 600 Zuschauer erlebten eine äußerst vielfältige Schlagzeug-Show, die für Begeisterungsstürme sorgte. Das Musiker-Quintett verstand es aufs Äußerste, mit eingängigen und treibenden, aber auch fein-zarten Rhythmen das Publikum zu unterhalten.
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14.02.2011
Ohnsorg Theater

Chaos im Ärztezimmer

„Allens op Krankenschien“, so lautet der Titel der Komödie von Ray Cooney, die in der plattdeutschen Bearbeitung von Manfred Hinrichs am Mittwochabend (09.02.2011) vom Ohnsorg-Theater auf der Hornwerksbühne gezeigt wurde. Die rund 400 Zuschauer erlebten ein rasantes und äußerst amüsantes Lustspiel, das sich durch ein Pointen-Feuerwerk und jede Menge Slapstick auszeichnete. Wie es sich für einen ordentlichen Schwank gehört, standen Missverständnisse und verbalen Verstrickungen im Vordergrund der klamaukigen Darbietung.
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09.02.2011
Aschenputtel

Kleines Prinzessinnen-Casting

Am Dienstagmorgen (08.02.2011) besuchten rund 600 junge Theaterzuschauer das Kinder-Musical „Aschenputtel - Plötzlich Prinzessin!“ des Theaters Cocomico aus Köln im Nienburger Theater. Zur Nachmittagsvorstellung, die ebenfalls von der Sparkasse Nienburg in der Reihe „Theater für Kinder“ unterstützt wurde, hatten sich rund 400 kleine Musical-Besucher angemeldet. Bereits in den vergangenen Jahren zeichneten sich die Schauspieler von Cocomico durch hervorragende Inszenierungen aus, und auch mit dieser gekonnten Interpretation des Grimm-Märchens trafen die Akteure voll ins Schwarze.
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08.02.2011
Mobbing

Verlorenes Lebensglück

Es beginnt mit einer Dia-Schau. Gezeigt werden Familienbilder aus vergangenen, glücklichen Tagen. Auf der Bühne sind mehrere Zink-Eimer platziert. Im vorderen Teil steht ein Miniatur-Reh, im hinteren Teil sitzt Cellist Patrick Cybinski in einem Glaskasten. Eine Wäscheleine mit Laken ist quer über die Bühne gespannt. Zunächst ist der Cello-Spieler noch nicht zu sehen, bis Gilla Cremer auf die Bühne schreitet und das Schauspiel beginnt. Später sollen noch etliche Plastikblumen das Bild schmücken. Gezeigt wurde am Freitagabend (04.02.2011) das Stück „Mobbing“ von Annette Pehnt. Um ein Fazit vorwegzunehmen: Es war eine anstrengende Inszenierung, einige Gäste verließen den Zuschauerraum. In eineinhalb Stunden ohne Pause präsentierte Gilla Cremer einen Monolog.
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09.02.2011
Sinfoniekonzert

Verspielt und leidenschaftlich

Perlenden Glanz und einschmeichelnde Orchesterklänge gab es am Donnerstagabend (03.02.2011) im Theater auf dem Hornwerk. Unter dem Oberthema „Musikalische Hochzeitsgeschenke“ musizierte die Philharmonie des „Theaters für Niedersachsen“ (Hildesheim) unter der Leitung von Achim Falkenhausen. Als Solisten wirkten Hilke Andersen (Mezzosopran und Alt), Antonia Radneva (Sopran) und Takako Miyazaki (Hammerklavier). Den Chorpart gestalteten Mitglieder der „Nienburger Kantorei“ und des Opernchores des Theaters für Niedersachsen.
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09.02.2011
Ekel Alfred

Du dusselige Kuh

In den 1970er Jahren war er das Ekel der Nation, der bitterböse Nörgler und Frauenverächter, der chauvinistische Spießer: Alfred Tetzlaff. Autor Wolfgang Menge kreierte mit dieser TV-Figur einen satirisch-ironischen Charakter, der polemisch gegen die SPD wetterte, seine Missgunst gegenüber der „Ostzone“ zum Ausdruck brachte und seine Ehefrau Else zu gern mit den Worten „du dusselige Kuh“ ansprach. In der TV-Serie „Ein Herz und eine Seele“ verkörperte Alfred Tetzlaff den kleinen Mann, der rechthaberisch, mit bekennendem Nationalgefühl und gefährlichem Halbwissen das patriarchische Familienoberhaupt mimte. Ob Politik, Kriegsgeschichte oder Tischmanieren - Ekel Alfred kannte sich auf jedem Gebiet bestens aus, glaubte er zumindest. Derbzotig und schwarzhumorig schlängelte sich Alfred Tetzlaff, der damals grandios von Heinz Schubert gespielt wurde, durch die Wirren des Alltags. Die Komödie am Altstadtmarkt aus Braunschweig präsentierte am Montagnachmittag (31.01.2011) im Nienburger Theater zwei Episoden aus der Kult-Serie.
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01.02.2011
Fisch zu viert

Ein mörderisches Vergnügen

Das Theater Berlin zeigt “Fisch zu viert” mit Starbesetzung auf dem Hornwerk. Ein älterlicher Hausdiener und drei grundverschiedene Schwestern für die eines klar ist: Beim lieben Geld hört die Liebe auf. Mit “Fisch zu viert” bescherte die “Komödie am Kurfürstendamm Theater, Berlin” rund 600 Zuschauern im Theater auf dem Hornwerk am vergangenen Mittwoch (26.01.2011) einen äußerst unterhaltsamen Abend. Das Stück wurde von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer-Gawrikow geschrieben, Regie führt Carl-Hermann Risse.
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01.02.2011
Der kleine Muck

Suche nach dem Glück

Gestern Morgen (25.01.2011) gastierte das Landestheater Detmold mit der Bühneninszenierung „Der kleine Muck“ nach dem Märchen von Wilhelm Hauff im Nienburger Theater, unterstützt von der Sparkasse Nienburg. Zur ersten Vorstellung kamen rund 570 kleine Theatergäste, nachmittags hatten sich rund 380 Kinder angemeldet. Das junge Publikum wurde entführt in die zauberhafte Welt des Orients, und der kleine Muck erlebte viele Abenteuer.
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26.01.2011

Zusammenführen, was zusammenpasst

Das Nienburger Theater möchte zukünftig mehr junge Menschen für Schauspiel, Musical und vor allen Dingen für Tanztheater begeistern. In Kooperation mit den Stadtwerken Nienburg und unter der federführenden Leitung des stellvertretenden Theater-Chefs Jörg Meyer ist kürzlich eine Broschüre erschienen (Die Harke am Sonntag berichtete), in der einerseits Tanztheaterstücke beworben, andererseits aber auch Portraits heimischer und überregionaler Künstler präsentiert werden. Steven Spiby ist einer der Portraitierten.
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20.01.2011
Harper Regan

Mehr Authentizität

Rund 500 Theaterbesucher sahen am Dienstagabend (18.01.2011) das Schauspiel „Harper Regan“ auf der Hornwerksbühne. Marion Kracht schlüpfte in die Rolle der Harper Regan, die innerhalb kürzester Zeit mit den Lebensrealitäten ihres eigenen Daseins konfrontiert wurde. Der Autor des Stückes, Simon Stephens, zeichnete mit seiner Vorlage ein zeitgenössisches Gesellschaftsbild, das Themen wie Familie und Generationskonflikte, aber auch Pädophilie und drohende Arbeitslosigkeit zeigte. Thematisch wären der Inszenierung kaum Grenzen gesetzt worden, allerdings haperte es ein wenig bei der Umsetzung des Stoffes.
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20.01.2011
Schachnovelle

Vom Schach vergiftet

Nach der bereits äußerst erfolgreichen Aufführung in 2007 gastierte am Montagabend (17.01.2011) die Konzertdirektion Landgraf erneut mit dem packenden Schauspiel „Die Schachnovelle“ von Stefan Zweig in der Bühnenfassung von Helmut Peschina im Nienburger Theater. Nicht umsonst erhielt die Inszenierung 2007 den 1. Inthega-Preis, denn das Stück bestach durch eine packende, dramatische Spielweise, die förmlich mitriss, so auch am Montag. Insbesondere Gerd Silberbauer, der in die Rolle des Dr. Bertram schlüpfte, wurde mit viel Beifall und Jubelrufen bedacht.
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